Der neue Planer – Teil 1

Planer 2018
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Dezember- ach du jeh! Das ging aber wieder schnell in diesem Jahr ????

Spätestens jetzt ist die richtige Zeit mal alle Tools anzugucken und zu entscheiden, welche im neuen Jahr weitergenutzt werden sollen und welche ersetzt werden müssen.
Passt irgendwie ganz gut, da meine Abonnements für diverse Software meistens am Ende des Jahres auslaufen.
Also: Ärmel hochkrempeln und einmal alles durchforsten! (Ganz wichtig: von nicht mehr gelesenen Newslettern abmelden….aber das verschiebe ich definitiv aufs neue Jahr…vielleicht auf März…oder Juni…)

Eins der wichtigsten Utensilien in meinem Homeoffice ist natürlich der Planer aka der Kalender oder die to-do Liste. In den letzten Jahren habe ich mich an ein für mich praktikables System herangetastet, das ich in den nächsten Jahren noch zu vervollkommnen gedenke. Bestimmt kann ich dann in 10 Jahren behaupten, die perfekte Lösung zu haben.

Ein paar Fragen bezüglich des Planers für das Jahr 2018 habe ich für mich schon beantwortet (trial-and-error Methode):

Digitaler oder real-lifePlaner (mit Stift und so)?

Beides! Ich möchte einen Planer zum Mitnehmen und zusätzlich arbeite ich mit to-do Listen in Trello.

mein Planer 2017

Welche Größe hat der ideale Planer für mich?

Bisher DinA4, was eine super Größe für den Schreibtisch ist, aber in Zukunft möchte ich den Planer auch mal zu Kunden etc. mitnehmen und da ist DinA5 eindeutig die bessere Wahl. Kleinere Formate kommen für mich nicht in Frage, da ich das zum Schreiben zu unbequem finde.

Welches System nutze ich?

Angefangen habe ich mit dem PassionPlanner, den ich mir ausgedruckt und im Copy Shop binden lassen habe. Großer Nachteil: das System war statisch, da ich nachträglich keine Blätter hinzufügen konnte.
Nach einiger Recherche bin ich dann auf das System ARC von Staples gekommen und bin dann auch dabeigeblieben, da ich damit sehr zufrieden bin. Zusammen mit dem dazugehörenden Locher ist es ein sehr flexibles System. Erhältlich ist ARC in DinA4 und DinA5. Genauso gut wäre natürlich ein „Ringbuch“-System gewesen, wie Filofax oder einer der anderen Planer auf dem Markt.
Bei diesen Systemen besteht jederzeit die Möglichkeit ein oder mehrere Blätter hinzuzufügen oder zu entnehmen (wenn man z.B. am Ende des Jahres feststellt, dass der Planer zu dick wird).

Hat der ideale Planer eine Zeiteinteilung oder nicht?

Eine halbstündliche Zeiteinteilung wie ich sie bisher hatte, ist für mich nicht nötig, dazu arbeite ich hier zu Hause zu flexibel. Außerdem bin ich auch nicht der Typ für feste Zeiten, ich arbeite lieber in Blöcken. Das heißt für mich, dass ich bei dem DinA5 Planer fürs nächste Jahr auf besagte Einteilung verzichte und dafür lieber mit 8 Zeilen für einen Tag arbeite. So wird dann wieder eine ganze Woche auf eine Doppelseite passen und zusätzlich plane ich noch Extra-Seiten für Stoßzeiten, die ich dann bei Bedarf einsetze.
Planer mit Zeiteinteilung

Werden die Einlagen fertig gekauft oder selbstgemacht?

Für mich die einfachste Frage….selbstverständlich selbstgemacht! Ich versuche nach Möglichkeit den Dingen, mit denen ich arbeite, meinen eigenen Stempel aufzudrücken – eigene Bildschirmhintergründe sind selbstverständlich und auch sonst wird soviel personalisiert wie möglich. Nur mein neues Smartphone hat tatsächlich eine einfache unbedruckte Silikonhülle…
Ich habe inzwischen sehr gute Erfahrungen mit selbstgedruckten Einlagen gemacht – hier kommt es einfach auf das richtige Papier an, vorausgesetzt ist natürlich ein vorhandener Drucker. Die DinA4 Einlagen der letzten Jahre habe ich doppelseitig auf 120g/m² Papier gedruckt, dieses Jahr wird es DinA5 Einlagen auf 100g/m² geben (auf zugeschnittenem DinA4 Papier). Erste Testdrucke haben wunderbare Ergebnisse gezeigt, auch bei beidseitigen Bildern scheint nichts durch. Allerdings musste ich entsetzt feststellen, dass man Duplexdruck und randlosen Druck nicht kombinieren kann, d.h. es wird dafür einen Workaround geben müssen.

Nachdem also nun die Entscheidung für einen DinA5 Planer gefallen ist, muss ich entscheiden wie die Seiten aussehen sollen. Leider kann ich die Vorlagen vom letzten Jahr nicht benutzen, da sie eine halbstündliche Zeiteinteilung haben (s.o.) und mir das für DinA5, mal abgesehen von dem für mich nicht vorhandenen Nutzen, viel zu kleinteilig würde. Also ran an den Schreibtisch und Entwürfe für den neuen Planer machen!
Ich will ihn nicht puristisch und weiß, sondern mit Bildern als Hintergrund und ein bisschen messy. Je bunter der Planer, desto eher bin ich bereit ihn auch wirklich zu benutzen – soweit jedenfalls die Theorie.

To be continued…

Und hier gehts weiter: Der neue Planer – Teil 2

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